WERBUNG: Blind Booking – was ist das?

Ich suche ein Hotel, und zwar in Amsterdam. Ein noch relativ junges Buchungsportal mit einem neuen Konzept ist Surprice Hotels. Im Unterschied zu anderen Hotel-Suche-Seiten, erfährt man hier den Namen des Hotels erst, wenn man es schon gebucht hat. Das nennt man „Blind Booking„, im Prinzip dasselbe wie ein blind date :-)! Du weißt, dass du verabredet bist, weißt auch genau wann und wo du dich triffst, nur eben nicht mit wem. Überraschungen finde ich grundsätzlich schon mal gut, und neugierig bin ich ja bekanntlich auch. Neue Sachen auszuprobieren ist eine meiner Spezialitäten. Da der Name des Hotels nicht wirklich entscheidend für mich ist, solange die Lage, der Preis und die Qualität stimmen, finde ich das Konzept sehr spannend.

Mit den Vorgaben ein Hotel a) in Amsterdam, b) Mitte Juni und c) für bitte nicht mehr als 100 € die Nacht zu finden, begebe ich mich also auf die Homepage. Die sieht so aus:

surprice Hotels

Ich gebe einfach nur Ort und gewünschtes Reisedatum ein. Sehr übersichtlich, einfach und unkompliziert. Schwupps, öffnet sich eine Seite mit verschiedenen Hotels, die mir vorgeschlagen werden. Rechts zeigt eine Landkarte die ungefähre Lage der Unterkunft. Das ist schon mal sehr wichtig, denn ich würde mir lange Anfahrtswege gern sparen. Auf der linken Seite erscheint eine kleine Liste mit den verfügbaren Hotels. Wenn ich eines davon anklicke, finde ich auf der Hotel-Seite weitere Infos: ob WIFI vorhanden ist, ob es einen Parkplatz oder ein Klimaanlage gibt, wieviel Zimmer das Hotel hat und ob ein Restaurant vorhanden ist… lauter sehr wichtige und nützliche Informationen. Sogar Bewertungen von Hotelgästen gibt es! Für mich ist jetzt aber erst einmal der Preis entscheidend. Schnell finde ich ein Hotel unter 100 €. Die Fotos sehen auch sehr gut aus. Ich gucke aber lieber noch mal weiter.

Plötzlich poppt ein kleines Chat Fenster auf. Ob sie mir helfen könnte, fragt eine hilfsbereite Mitarbeiterin. Sehr niedlich. Da bisher alles gut läuft und leicht zu finden ist, lehne ich das Angebot dankend ab. Aber gut zu wissen, dass sie da ist, die nette Dame im Hintergrund. Auf manch einer Seite hätte ich mir schon mal so eine Navigierungshilfe gewünscht! Stattdessen werden einem viel zu oft automatische Antwortbrocken vorgeworfen, die so rein gar nichts mit der Frage, die man eigentlich gestellt hat, zu tun haben. Fast schade, dass ich die Hilfe hier gar nicht brauche. 🙂

surprice Hotels

Ich bummle noch etwas weiter auf der Seite und finde ein anderes Hotel, das noch zentraler, in dem von mir gesuchten Viertel Amsterdams zu liegen scheint. Perfekt. Drauf geklickt! Jetzt muss ich nur noch schnell meine Daten eingeben. Gezahlt wird vor Ort im Hotel. In allerkürzester Zeit flattert auch schon die Buchungsbestätigung mit dem Namen des Hotels in meinen Posteingang. Easy peasy – Das ging aber echt mal schnell!!!!

Aus Neugier muss ich jetzt nur noch herausfinden, wieso Surprice die Hotelzimmer denn so günstig anbieten kann und warum sie alles, bis auf den Namen des Hotels verraten. Unter „Das Surprice Konzept“ finde ich schnell die Antwort. Ich zitiere:

[…] Jede Nacht stehen unzählige Hotelzimmer leer, welche die Hotels nicht zu den regulären Preisen verkaufen konnten. Um diese Hotelzimmer zukünftig besser auszulasten, bieten sie ihre Zimmer HRS zu einem Tiefpreis an. Der Preis ist so günstig, dass diese Hotels ihr Image gefährden würden, falls ihr Hotelname bekannt würde. Deswegen bleibt dieser bis nach Abschluss der Buchung geheim. […]

Aha! Ich hab’s verstanden, schlaue Idee!

WERBUNG – Disclaimer: Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation mit SURPRICE Hotels. Die Kosten für die Hotelbuchung wurden von SURPRICE Hotels erstattet. Meine Meinung zum Thema ist aber wie immer ausschließlich meine eigene.

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