Zwischenmeldung im November

Wir sind im Süden. Ganz genau genommen befinden wir uns im südwestlichsten Zipfel Spaniens (Festland). Noch näher an Portugal geht nicht. In Portugal bin ich derzeit auch unterwegs, während Michi in Spanien arbeitet. Ein bisschen merkwürdig war es die ersten Tage schon, täglich über die Grenze zu hüpfen. Vor allem, weil das Leben in Portugal und Spanien zeitlich eine Stunde verschoben stattfindet. Normalererweise stellt man bei der Anreise einmal seine Uhr um und fertig. Aber in der Grenzregion muss man ständig beide Zeiten im Kopf haben. Langsam gewöhne ich mich sogar daran. Im Moment bin ich viel unterwegs, und komme hier gar nicht zum Schreiben. Sobald ich wieder zu Hausesein werde, gibt es dafür aber ein paar echt schöne Geschichten. Versprochen. Bis dahin zeige ich Euch ein paar Fotos der letzten Tage.

mojácar

Angefangen haben wir unsere Reise im Osten Spaniens, in Mojácar, bei Yvonne und Carsten. Die beiden betreiben dort das “Cortijo el Sarmiento“, ein ruhiges, kleines Bed & Breakfast mit liebevoller Rundumbetreuung :-).

mojácar hotel tipp

Von dort ging es nach Ayamonte, eine kleine Stadt am Grenzfluss Guadiana. Früher gab es die moderne Autobahnbrücke noch nicht, über die Spanien und Portugal miteinander verbunden sind. Bis zu ihrer Fertigstellung konnte man den Guadiana nur mit der Fähre überqueren. Hier haben wir ein Apartment gemietet und unser Arbeitsbasislager aufgeschlagen. Am anderen Ufer beginnt die Algarve. Nach Vila Real de Santo Antonio kann man hinüberwinken. Davon berichte ich bald ausführlich. Bitte noch ein bisschen Geduld.

AyamonteAyamonte

Vila Real santo antonio Vila Real de Santo António

alcoutimAlcoutim

cacelha velhaAlgarve

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