Töpfern – ein jahrhundertealtes Handwerk vom Aussterben bedroht?

Alte Kunsthandwerke an der Costa Brava

“Früher gab es achtundzwanzig, im Moment sind es noch fünf und bald werden es nur noch zwei sein.” Joan, der Direktor des Museu de la Terrissa, spricht von den Familienbetrieben, die hier in Quart seit siebenhundert Jahren die verschiedensten Arten an Keramik und Töpferwaren herstellen. Die älteren Töpfer und Keramiker gehen in Rente, die Söhne und Töchter wählen meist moderne Berufe, die körperlich weniger anstrengend, dafür aber einträglicher sind. Statt in die Fußstapfen der Eltern, Großeltern und Urgroßeltern zu treten, arbeiten sie als Architekten, Bänker, Ärzte oder Anwälte.

Töpfern Costa Brava La bisbalTöpfern – ein traditionelles Handwerk

Im Hinterland der Costa Brava hat das Herstellen von Keramik eine lange Tradition. Die handgefertigten Töpferwaren der Gegend gehören seit vielen Jahrhunderten zum täglichen Leben der Menschen dazu, ob als Kacheln, Koch- und Essgeschirr, Vasen oder als Schilder für Häuser und Straßen. Doch der Überlebenskampf für die Töpfer wird immer härter. Nicht nur die industrielle Produktion im eigenen Land, auch Billigprodukte aus dem Ausland, machen es immer schwerer, von diesem traditionellen Handwerk zu leben. Hinzu kommt, dass sich viele Gewohnheiten des täglichen Lebens in unserer Gesellschaft geändert haben. Niemand wäscht heute mehr in tönernen Krügen, zum Kühlen gibt es Kühlschränke, zum Kochen Herde mit Ceranfeldern oder Mikrowellenöfen. Wir trinken Wasser aus Plastikflaschen, die wir anschließend wegschmeißen. Wer braucht da noch Keramik?

Töpfern in Quart

In dem kleinen Museum in Quart versucht man, das Wissen der Töpferei und Keramikherstellung zu bewahren. Die Erfahrung ganzer Generationen soll nicht verloren gehen, sondern lebendig bleiben, auch und gerade für die jungen Leute. Joan ist es wichtig, das kulturelle Erbe des Dorfes zu erhalten. Mit viel Enthusiasmus und Engagement führt er uns durch das kleine Museum. Voller Hochachtung und Respekt spricht er von den alten Herren, den Töpfern und Keramikern, die ihr Leben lang, diesen altehrwürdigen Beruf ausgeübt haben, der nun langsam aber sicher vom Aussterben bedroht zu sein scheint.

Museu de la Terrissa Quart Töpfern

Joan ist total bei der Sache und erklärt uns ganz genau, wie das Töpfern hier im Dorf vor sich ging. Früher hat jeder, der Steinzeug oder Töpferwaren herstellte, seine eigene Tonerde gemacht. Dazu musste man sich zunächst die Erde holen, die mit Wasser vermischt wurde, bevor sie überhaupt verarbeitet werden konnte. Allein dieser Vorgang bestand schon aus mehreren, aufwendigen Arbeitsschritten: das Anmischen von Wasser und Erde, Säubern von Unreinheiten, und Trocknen, bis die Masse die richtige Konsistenz hatte. Auch das Holz, um später den Brennofen zu befeuern, musste im Wald geholt werden. Pro Brennvorgang wurden so um die zwei bis drei Tonnen Holz verbraucht. Als Lastenträger für all diese Arbeiten setzte man gern Esel ein, wenn man sich so ein Tier denn leisten konnte. Joan berichtet von einem Dokument, nach dem sich mehrere Familien im Dorf gemeinsam einen Esel angeschafft und ihn dann abwechselnd „benutzt“ haben. Das arme Tier hatte sicher nicht viel zu lachen. Harte Zeiten, auch für Esel.

Erst wenn alle diese Vorbereitungen erledigt waren, konnte der Töpfer mit seiner eigentliche Arbeit beginnen, dem Formen der Vasen, Teller, Töpfe oder Kacheln. Während sich einige auf die Produktion von Kacheln und Fliesen spezialisierten, konzentrierten sich andere auf die Herstellung bestimmter Haushaltsgegenstände.

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Für die gleichmäßige Herstellung von Kacheln nahm man rechteckige Holzformen zu Hilfe. Die Kacheln entstanden, indem diese Rahmen einfach mit Tonerde gefüllt wurden. Gearbeitet wurde großflächig auf dem Fußboden. Kachel um Kachel, Reihe um Reihe, immer in gebückter Haltung, entstanden so Fliesen oder Ziegeln. Meine absolute Hochachtung vor den Leuten, die ihr Leben lang in dieser gebückten Haltung gearbeitet haben. Mein verweichlichter Rücken würde das heute wohl keinen einzigen Tag aushalten. Wenn alle Kacheln ein paar Tage an der Luft getrocknet waren, mussten sie – wieder von Hand – umgedreht und ganz ähnlich wie ein Dominospiel aufgestellt werden, damit sie von allen Seiten gleichmäßig trocknen konnten.

Voluminösere Keramikarbeiten, also alle Behälter und Gefäße, mussten auf der Drehscheibe gefertigt werden. Die funktionierten früher noch mit Pedalkraft. Die Kunst bestand darin, mit den Füßen die richtige Geschwindigkeit zu kriegen, damit die Hände oben auf der Scheibe gleichzeitig eine Vase formen konnten.

Je nach Bedarf wurden die verschiedenen Steinwaren dann noch lackiert. Unterschiedliche Farben erzeugte man nicht nur durch die Verwendung von weißer oder roter Erde, sondern durch die Zugabe bestimmter Quarze oder Mineralien. Die typische Glasur, die ich schon oft nur auf der Innenseite von Schalen oder Krügen gesehen habe, diente gar nicht der Dekoration, sondern schützte sozusagen die Lebensmittel vor dem direkten Kontakt mit der Keramik. Da diese Glasur aber auch nicht billig war, bestrich man also nur die Seite eines Gefäßes, die auch mit Lebensmitteln in Kontakt kommen würde damit.

Töpfern Museu Terrissa Quart Keramik

In Quart hatte man sich auf eine besondere Art der Keramik spezialisiert, die schwarzen Cossis. Die schwarzen Behälter erhalten ihre Farbe allerdings nicht durch Farbstoffe, sondern durch eine besondere Art des Brennens. So luftdicht wie möglich muss ein Ofen verschlossen werden, damit die Keramik, die gebrannt werden soll, so schwarz wird. Und das war nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern es hatte ganz praktische Gründe, warum man den Aufwand zum Herstellen der Schwarzen Keramik betrieb. Durch den besonders sauerstoffarmen Brennvorgang wurde ein chemischer Prozess ausgelöst, der sich auf die Porosität der Keramik auswirkte. Diese schwarz gebrannten Tontöpfe halten die Temperatur besser als herkömmlich gebranntes rot-braunes Steingut. Im Sommer konnte man das Wasser in diesen Krügen schön frisch halten, im Winter konnte man es mit warmem oder heißem Wasser füllen und als Bettwärmer benutzen. Die besonders großen Cossis dienten wohl eher nicht als Bettwärmer, sondern als „Waschmaschine“. In ihnen wurde die Wäsche gewaschen und gebleicht.

Töpfern Museu Terrissa Quart cossi

„Die alten Töpfer erkannten an den Kerben in den Ringen auf den ersten Blick, wer ein Cossi hergestellt hatte“, erklärt uns Joan. Diese kleinen Kerben wurden mit dem Daumen gemacht, und obwohl sie für mich alle gleich aussehen konnte der Fachmann früher auf Anhieb die Unterschiede erkennen.

Neben den verschiedenen Ausstellungsgegenständen, Videos, Fotos und Tafeln hat das Museum einen runden Ofen und den 27 m hohen Schornstein der früheren Fabrik original erhalten. Den Ofen dürfen wir jetzt betreten. Die Öfen dieser Art funktionierten mit umgekehrter Flamme, erläutert Joan. Ich bin mir nicht sicher, ob man das auf Deutsch Reduktionsofen nennt, aber es funktionierte wie folgt: Die entstehende Hitze der Feuer, die rundum den Ofen herum entzündet wurden, leitete man durch die Wände nach oben. Der entstehende Rauch wurde durch die Löcher im Boden abgesaugt. „Aber Rauch steigt doch normalerweise nach oben“, wundere ich mich. Aber in der Physik gibt es scheinbar ein Prinzip, das für eine Art Druckausgleich sorgt: „Der Schornstein ist genauso hoch, wie der Ofen Kubikmeter groß ist. Da beide durch einen unterirdischen Tunnel verbunden sind, saugt der Schornstein den Rauch ab.“ Wie praktisch. Einen Teil dieses Tunnels hat man hier sogar sichtbar gemacht. Ich stehe auf den Glasplatten und schaue hinab, dorthin wo früher der dichte, schwarze Rauch entlang gekrochen sein muss.

Töpfern Museu Terrissa Quart tunnel rAUCH

Allein das Beladen des Ofens nahm oft einen ganzen Tag in Anspruch. Natürlich wollte man möglichst viele Stücke auf einmal brennen, aber die Teile durften sich auf keinen Fall berühren. Es war ein echtes Puzzle. Dann wurde der Eingang des Ofens verschlossen. Die Öffnung musste richtig vermauert und verputzt werden, bevor das Feuer entfacht wurde.

Ein Film zeigt, wie aufwendig das Zumauern des Ofens für das Brennen schwarzer Keramik war, bzw. noch heute ist, wenn man einen solchen traditionellen Ofen benutzt. Die Öffnung wird nicht nur vermauert, sondern auch noch mit Brettern verschlossen, die Ritzen mit Lehm gefüllt und das Ganze noch mit Sand luftdicht abgeschlossen. Nach dem Brennvorgang muss die komplette Dichtung dann wieder aufgerissen werden. Eine knochenharte Arbeit, die man wohl besser nicht im weißen Hemd verrichten sollte.

Aber nur mit dem Entzünden des Feuers allein war es noch nicht getan. Der Ofen musste auf 800 bis über 1000 Grad hoch geheizt werden und diese Temperatur musste eine ganz bestimmte Zeit gehalten werden. Ohne Thermometer, ohne Uhr oder moderne Instrumente, erforderte das viel Erfahrung und ständige Kontrolle. „Wenn der Brennofen an war, gab es keinen Feierabend, keine Sonn- und Feiertage. Mitten in der Nacht mussten die Töpfer manchmal aufstehen, um den Ofen zu kontrollieren. Eine knallharte körperliche Arbeit.“ So ein Brennvorgang konnte insgesamt schon an die fünf Tage dauern: Beladen, Anheizen, Brennen und Abkühlen, bis der Ofen wieder betretbar war.

Der große Moment eines jeden Töpfers ist bis heute das Öffnen des Ofens. Sind alle Stücke heil geblieben? Oder sind Sprünge oder Risse in der Keramik? Wie hat sich die Farbe geändert? Hat man einen gewünschten Ton erzielt oder hat sich die Farbe anders entwickelt als gedacht? Früher wie heute, ein Moment, der viele Überraschungen bereithalten kann.

Zum Abschied zeigt uns Joan einen kleinen Film, der einen positiven Blick in die Zukunft wirft. Keramik wird die Menschheit weiterhin brauchen. Neben den Anwendungen als Baustoff zum Beispiel auch in der Kunst!

Keramik in La Bisbal

Während das Dörfchen Quart um den Erhalt seines kulturellen Erbes kämpft, scheint in La Bisbal, der Hauptstadt der Region Baix Empordà, die Keramik noch sehr lebendig zu sein. Viele kleine Läden bieten Töpferwaren in allen möglichen Formen und bunten Farben an.

La Bisbal Museu Terracotta Fabrik Töpfern

Ähnlich wie in Quart hat man auch hier eine alte Fabrikhalle zu einem Museum umgebaut. Das Terracotta Museu erfüllt neben der Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung der Keramik noch einen anderen Zweck, erklärt uns Xavier, der Direktor des Museums. Es soll auch eine Art Schaufenster für die im Ort ansässigen Handwerker sein, die nach wie vor die verschiedensten Arten von Tonwaren herstellen und hier ihre Werke zeigen können. Gleich in der großen Eingangshalle erwartet uns ein Blick auf die Vielfalt dieser Produkte: von verzierten Kacheln, über reich dekorierte Vasen und Gebrauchsgegenstände aller Art, bis hin zu Kunstwerken der verschiedensten Stilrichtungen.

Museu Terracotta La Bisbal Eingang

Als die ehemalige Fabrik, die zur Weltausstellung 1929 in Barcelona in Betrieb genommen worden war, Ende der siebziger Jahre die Produktion einstellte, erwarb die Gemeinde das Gebäude mit dem Gedanken, hier ein Museum einzurichten. Es dauerte zwar seine Zeit, bis alle Pläne und das notwendige Kleingeld für die Restaurierung bereitstanden, aber dafür ist man beim Umbau auch besonders schonend und behutsam vorgegangen. Möglichst viele Elemente der Fabrikhalle wurden im Originalzustand erhalten, und vermitteln den Besuchern einen Eindruck davon, wie es hier einst ausgesehen hat.

Töpfern La Bisbal Terracotta Museum Maschine

Töpfern La Bisbal Museum Kacheln

Xavier erklärt, wie die einzelnen Maschinen funktionieren und wie diese Erfindungen den Töpfern die harte Arbeit erleichterten. Viele Videos, teilweise noch in schwarz-weiß, zeugen davon, wie die Töpfer bis vor wenigen Jahrzehnten gearbeitet haben. Anschaulich und detailliert wird die Entwicklung der Keramikherstellung der letzten Jahrzehnte gezeigt. Wie in Quart, wurden auch in La Bisbal die Öfen, das eigentliche Herz der Fabrik, erhalten. Hier gibt es gleich vier dieser Brennöfen, die nach demselben Prinzip funktionieren: Die Hitze kommt von oben und der Rauch wird durch den – wesentlich höheren – Schornstein abgesaugt. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Rauchglocke früher über der Stadt gehangen haben muss, bei den vielen Brennöfen!

Töpfern La Bisbal Terracotta Museum Ofen
Xaviers ganzer Stolz sind alte Filmaufnahmen eines Töpfers, der selbst erzählt, wie er arbeitet. Luis Cornella war ein wahrer Meister seiner Zunft, ein Töpfer in vierter Generation. Über fünfzig Jahre lang hat er Tag für Tag Keramikkrüge gefertigt. Der Beruf war seine Berufung. Diese Hobbyfilmaufnahmen sind ein echter Schatz und ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte.

La Bisbal Töpfern Techniken
Töpfern Costa Brava Kunsthandwerk

In der Töpferwerkstatt: Ceramica Yuma

Unser letzter Besuch heute führt uns in die Werkstatt eines Töpfers. Während seine Frau sich noch von der Enkeltochter verabschiedet, zeigt uns Francesc seine Anlage. „Jeder Keramiker ist ein guter Mensch“, da ist Francesc sich ganz sicher. „Aber der Überlebenskampf heute ist leider hart.“ Die Arbeit ist schwer, man verdient nicht viel. Oft reicht es gerade so zum Erhalt des Betriebs. Der Preiskampf nach unten erleichtert das Bestehen dieses alten Handwerks auch nicht gerade, ganz abgesehen von Billigimporten aus Fernost. „Während ein Töpfer früher sein Leben lang eine bestimmte Art von Keramik hergestellt oder sich auf eine bestimmte Art der Bemalung spezialisiert hatte, muss man heute alles können, um nicht unterzugehen“. Fast schon ein Ding der Unmöglichkeit, denn trotz der Vielfalt, die heute erwartet wird, muss die Qualität nach wie vor vom Feinsten sein. Jeder Auftrag muss perfekt ausgeführt werden. Und wie wir heute Morgen schon in Quart gelernt haben, ist gerade beim Brennen von Keramik, ein gewisses Risiko, dass Form oder Farbe nicht hundertprozentig gleichbleibend sind, einfach nicht zu vermeiden. Francesc erklärt uns, dass er hier in La Bisbal zum Beispiel auch die Tramuntana, den Fallwind aus den Pyrenäen, mit in die Berechnung der Trockenzeit seiner Stücke einplanen muss.

Andenken Töpfern KeramikAndenken aus Keramik

Töpfern Drehscheibemoderne Drehscheibe zum Töpfern

Und dann sagt er: „Soll ich mal ein Stück für euch an der Drehscheibe machen?“ Was für eine Frage. Natürlich wollen wir das sehen! Francesc schwingt sich also hinter seine Drehscheibe und los geht es. Live und in Farbe sind wir dabei, wie mit geschickten Bewegungen unter seinen Fingern eine Vase entsteht. Aus einem Klumpen Ton wird erst eine runde, dicke Scheibe, in die er ein Loch macht. Dann zieht er das Ganze irgendwie in die Höhe und vertieft mit dem Arm den Innenraum. Ich hätte schon längst den Ton in alle Himmelsrichtungen geschleudert. Aber seine Hände bewegen sich mit eleganter Sicherheit. Fast liebevoll streicht und zieht er den Ton in die gewünschte Form. Keine zehn Minuten dauert es, bis die Vase fertig ist! Komplett gleichmäßig geformt! Wenn ich nicht schon Kamera, Handy und Notizblock in der Hand hätte, würde ich jetzt sofort laut klatschen, aber vorerst kann ich meiner Bewunderung erst einmal nur verbal Ausdruck verleihen.

Töpfern La bisbal Yuma

Francesc mag es gern farbenfroh. Die Regale in seiner Werkstatt leuchten in den buntesten Farben. Das Bemalen der Schale geht noch viel, viel schneller, als das Formen der Vase. Wenige Sekunden nur setzt Francesc geschickt verschiedene Pinsel an ganz bestimmte Stellen, während sich die Schale auf der Scheibe dreht. Im Nullkommanichts entsteht ein wunderschönes blaues Muster.

Töpfern Keramik Bemalen Yuma La Bisbal

Töpfern Teller

Ein großes Regal vollgepackt mit getrockneter Keramik wartet darauf, in den Ofen geschoben und gebrannt zu werden. Francesc und seine Frau müssen zu zweit anpacken, um den Wagen in den modernen Ofen zu schieben. Das mit dem Feuer machen ist heute zum Glück einfacher als früher. Per Knopfdruck entzündet Francesc die beeindruckende Flamme. Erst als er sicher ist, dass das Feuer im Ofen auch richtig brennt, schließt er die schwere Tür. „So, das brennt nun bis morgen Abend. Schade, dass ihr dann nicht mehr da seid“, meint seine Frau zum Abschied. Ja das finde ich auch.

Keramik Yuma La Bisbal Töpfern

Nützliche Infos zum Thema Keramik und Töpfern:

Für mich steht fest, wenn ich das nächste Mal irgendwo ein Andenken kaufe, werde ich ganz genau hinsehen, ob es auch „vor Ort“ gefertigt wurde. Auch wenn es sicher nur ein kleiner Beitrag ist, aber vielleicht helfen viele solcher kleinen Gesten, die traditionellen, lokalen Handwerke zu erhalten, die die Gegend über Jahrhunderte geprägt haben.

Den Töpfer Francesc findest Du auf der Website Ceramica Yuma. Supergute Erklärungen zum Thema Keramik habe ich auf dieser Website gefunden: www.galerie-cyprian-brenner.de

Museu de la Terrissa
Carrer Tren, 58,
17242 Quart
Girona
Website: www.museuterrissa.cat

Terracotta Museu La bisbal Eingang

Terracotta Museu
Carrer del Sis D’Octubre de 1869, 99
17100 La Bisbal d’Empordà
Girona
Website: www.labisbal.cat/ca/terracotta-museu

Töpfern Keramik

Hinweis: vielen Dank an Joan, Xavier, Francesc und an das Patronat de Turisme de Girona Costa Brava für die Unterstützung bei der Recherche.

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