Mit dem Wohnmobil ins Elsass

Wolfgang berichtet von seiner Reise durch das Elsass mit dem Wohnmobil. Welche Dörfer und Städte er dort besucht hat, welche Sehenswürdigkeiten ihn fasziniert haben und wo Du gute Stellplätze zum Übernachten findest, erfährst Du jetzt hier: 

Vor gefühlten fünfzig Jahren waren wir mal bei einer Weinprobe im Elsass eingeladen. An den genauen Ort kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber dass wir mit den vielen Gängen beim Essen nicht so ganz klar kamen, weiß ich noch genau. Wir waren bereits nach der zweiten Vorspeise satt, denn als Kinder hatte man uns beigebracht, alles zu essen, was auf den Tisch kommt. Und genau das hatten wir auch gemacht. Die Erklärung des überraschten Kellners, dass es in Frankreich üblich sei, von allem nur ein bisschen zu kosten bis das Hauptgericht serviert wird, kam leider zu spät.

Mit der Erinnerung an diese Reise, wollten wir also noch einmal auf den Weg ins Elsass machen, die schönen Landschaften sehen und nette kleine Dörfer besuchen. Das war zumindest Inges Plan. Ich wollte unbedingt die Befestigungswerke der Maginot-Linie besichtigen. Mindestens zwei der berühmten Bauwerke wollte ich mir ansehen. Davon war Inge zwar nicht so begeistert, willigte aber schließlich mir zu liebe ein.

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Nachdem wir im Internet viele nützliche Tipps und Informationen über das Elsass gefunden hatten, stellten wir also unsere Route zusammen. Der Startpunkt sollte Trier sein, den Endpunkt ließen wir vorerst offen. Inge packte noch schnell ein Deutsch-Französisch Wörterbuch ein, dann fuhren wir am nächsten Morgen los in Richtung Elsass.

Trier

Den Wohnmobilstellplatz in Trier mit Blick auf die Mosel erreichten wir am späten Nachmittag. Inge wollte schnell noch mit dem Fahrrad erkunden, wo sie unsere Brötchen für das Frühstück am nächsten Tag bekommen könnte. Das hätte sie lieber nicht tun sollen, denn kaum war sie losgefahren, hörte ich ein lautes Scheppern und ein herzzerreißendes Wimmern. Inge war mit dem Rad auf einen aus dem Boden ragenden Eisenstab gefahren und gestürzt. Außer Hautabschürfungen hatte sie aber zum Glück keine Verletzungen davongetragen. Nach Brötchensuchen war ihr dann allerdings nicht mehr zumute.

trier

Nach dem Frühstück – ohne Brötchen – machten wir uns am Morgen danach auf, Trier zu erkunden. Als Erstes statteten wir der berühmten Porta Nigra einen Besuch ab. Dann bummelten wir weiter zum Dom, den Kaiserthermen, der Lieb-Frauen-Kirche, dem Hauptmarkt und der Konstantin Basilika. Ich bin mir nicht sicher, ob wir es geschafft haben, alle Sehenswürdigkeiten in Trier an diesem Tag zu sehen, aber am Abend taten uns die Füße weh und wir waren froh, wieder im Wohnmobil zu sein.

Verdun

Da wenig Verkehr herrschte, erreichten wir am folgenden Tag bald unser erstes Ziel im Elsass, die Gedenkstätte an die Schlacht von Verdun. Bereits nach knapp drei Stunden fuhren wir direkt neben dem Eingang der geschichtsträchtigen Zitadelle auf einen großer Parkplatz. Für die Rundfahrt durch die vielen Gänge und Räume unter der Festung wurden wir in eine Lorenbahn verfrachtet. Die Fahrt wurde mit viel Epos und Multimediauntermalung begleitet. Für meinen Geschmack war das etwas zu viel Theater und ich war froh, als ich wieder an der frischen Luft war.

ELSASS Bajonettegraben VERDUN

Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Mémorial de Verdun. Zu der Gedenkstätte für die vielen tausend Soldaten, die bei der Schlacht um Verdun gefallen sind, gehört auch ein Besuch des Beinhauses von Douaumont mit dem weithin sichtbaren Turm. Ein Bild dieser eindrucksvollen Gedenkstätte haben wohl Viele schon gesehen. Wenn man aber direkt vor davor steht, in die kleinen Kellerfenster schaut und tausende Knochen von den hier gefallenen, unbekannten Soldaten sieht, säuberlich aufgestapelt oder in losen Haufen, bekommt man ein Gefühl der Demut und eine leichte Gänsehaut läuft den Rücken hinunter. Auch die weiten Gräberfelder mit den vielen weißen Kreuzen sind ein Anblick, den man so schnell nicht wieder vergisst.

ELSASS Beinhaus von Douaumont womo wolfgangBeinhaus von Douaumont

ELSASS verdun graeberVerdun 

Etwas beklommen war uns schon zumute, als wir noch zwei weitere Gedenkstätten besuchten. Das stark umkämpfte Fort Douaumont und die Gedenkstätte Tranchée des baïonnettes, der Bajonettgraben. Dieser verschüttete Schützengraben, aus dem noch die Spitzen der Bajonette herausragten, wurde nach dem Krieg entdeckt. Ein amerikanischer Industrieller war davon so beeindruckt, das er den Bau dieses Denkmals anregte und finanzierte. Die aus der Erde herausragenden Bajonette wurden angeblich im Laufe der Zeit von Touristen abgebrochen und gestohlen.

Fort Douaumont Fort Douaumont

ELSASS Tranchée des Bajonettes verdunTranchée des baïonnettes, der Bajonettgraben in Verdun

Nancy

Da wir bei unserer Abfahrt vom Fort Douaumont schon ziemlich müde waren, entschlossen wir uns zum Übernachten den nächstbesten Stellplatz auf unserer Strecke anzusteuern. In dem kleinen Ort Pont a Mousson wurden wir fündig. Der Stellplatz liegt direkt an der Mosel und war fast leer. Weil es schon spät war, versorgten wir uns aus unserer gut bestückten Bordküche. Nur auf frische Brötchen am nächsten Morgen musste ich leider wieder verzichten.

Gut ausgeschlafen machten wir uns dann auf den Weg nach Nancy. Als wir nach einer Stunde Fahrt in der Stadt angkamen, mussten wir erst einmal einen Parkplatz finden. Nach einigem Suchen fanden wir einen passenden Platz, von dem aus wir die Altstadt zu Fuß erkunden konnten. Einige Häuser schienen merkwürdige Fenster zu haben. Erst bei genauerem Hinsehen erkannten wir, dass die Fenster nur aufgemalt waren. Ein toller Trick, die ansonsten eher trostlos wirkenden Fassaden in kleine Kunstwerke zu verwandeln.

ELSASS fenster nur gemalt

ELSASS Parkplatz in Nancy

Vor dem Antritt unserer Reise ins Elsass hatten wir gehört, dass die Franzosen sehr stolz auf ihre Sprache seien und sich oft weigerten, Englisch, geschweige denn Deutsch zu sprechen. Wir waren also darauf eingestellt, mit unseren nicht vorhanden Französischkenntnissen, nur mit Hilfe unseres Wörterbuches, zu recht kommen zu müssen. So vorbereitet machten wir es uns gegen Mittag hungrig an einem der Tische in einem netten Restaurant bequem. Wir staunten niht schlecht, als der Kellner unsere tapferen Französischkünste noch während unserer Bestellung unterbrach. Freundlich und mit einem charmanten Akzent erklärte er, dass wir ruhig Deutsch mit ihm sprechen könnten.

ELSASS Nancy Parc de la Pepiniere

Nach dem Essen bummeln wir noch durch die Stadt. In dem nahegelegenen Parc de la Pépinière kann man wunderbar flanieren und den Tag genießen. Neben den großen Geschäften gibt es noch viele kleine Tante Emma Läden, die das Stadtbild liebenswert machen. Schließlich verabschieden wir uns von Nancy und steuern in Ruhe den geplanten Übernachtungsplatz in Charmes an. Nach einer Fahrzeit von knapp einer Stunde erreichten wir den Stellplatz direkt an der Mosel.

Charmes

Der nächste Morgen begann mit dem Zweiten Weltkrieg. Kurz vor acht Uhr fuhren wir erschrocken aus den Betten hoch. Lautes Kettenrasseln und dröhnender Motorenlärm hatten uns unsanft geweckt. Nachdem ich vorsichtig das Fenster geöffnet hatte, sah ich einen amerikanischen Sherman-Panzer und verschiedene Jeeps und Trucks, besetzt mit Männern in US-Uniformen, über die kleine Brücke auf uns zu fahren. Dahinter eine Militärkapelle mit Marschmusik, die nicht gerade melodisch, aber dafür sehr laut war. Nach unserem Schreck klärte uns ein Stellplatznachbar auf, dass heute in ganz Frankreich ein nationaler Feiertag sei, der an die Befreiung von den Deutschen durch die US-Armee erinnert.

Trotz dieser unerwarteten Feier machte sich Inge auf die Suche nach einem Bäcker, um frische Brötchen zu kaufen. Nach einer halben Stunde kam sie prompt mit einer vollen Tüte zurück. Die Vorfreude auf meine geliebten Frühstücksbrötchen schwand jedoch schnell, als Inge die Tüte öffnete. Keine Brötchen. Dafür kamen aber Croissants zum Vorschein.

Mulhouse

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unserem netten Nachbarn und fuhren weiter in Richtung Mulhouse, auf deutsch Mühlhausen. Inzwischen war das Wetter umgeschlagen und es fing an zu nieseln. Also hielten wir im nächsten Ort sobald wir einen großen Parkplatz sahen. Dort parkte bereits ein anderes Wohnmobil und so stellten wir uns kurzerhand dazu. Von unserem Platznachbarn erfuhren wir, dass dieser Parkplatz auch kostenlos für Übernachtungen genutzt werden kann.

Wir machten einen kurzen Spaziergang durch den kleinen Ort namens Thann, mit vielen engen Gassen und einem schönen Münster. Als sich das Wetter nach dem Mittagessen etwas gebessert hatte, entschlossen wir uns zur Weiterfahrt nach Mühlhausen. Allerdings hatten wir keinen Schimmer, wo wir uns dort mit dem Wohnmobil hinstellen könnten. Bei strahlendem Wetter kamen wir in Mulhouse an und fanden schließlich auch einen großen Parkplatz am Rande der Stadt.

Aufgrund der wechselvollen Geschichte des Elsass sprechen viele Elsässer Deutsch und man kommt hier auch ohne Französischkenntnisse prima zurecht. Auch Straßennamen, Häuserinschriften oder die Namen von Gasthöfen sind teilweise noch auf Deutsch zu finden.

ELSASS Mulhouse

Die buntbemalten Häuser, die vielen Straßencafés und das bunte Treiben ließen die Zeit in Mulhouse schnell vergehen. Auf dem Place de la Réunion vor dem wunderschönen Rathaus saßen wir noch lange bei einer Tasse Kaffee.

Eigentlich wollten wir noch vor dem Dunkelwerden den Stellplatz für die Nacht erreichen. Wir waren jedoch so lange in Mulhouse geblieben, dass es dann doch schon dunkel war, als wir auf unseren Übernachtungsplatz in Kayserberg ankamen.

Kayserberg, Colmar und Riquewihr

Der Stellplatz in Kayserberg liegt etwas außerhalb des Ortes und bietet Platz für geschätzte vierzig bis fünfzig Wohnmobile. Da wir erst spät angekommen waren, gingen wir früh zu Bett. Die Nacht war ruhig und der Tag versprach angenehm warm zu werden.

Für eine Erkundung Kayserbergs, des Geburtsorts Albert Schweitzers, entschlossen wir uns dann aber die Fahrräder zu nehmen, da der Parkplatz wie gesagt etwas außerhalb liegt. Die Hauptattraktion der Stadt ist natürlich das Musée du Docteur Schweitzer. Das Museum ist liebevoll eingerichtet und auf jeden Fall einen Besuch wert.

ELSASS albert schweitzer

Leider hielt sich das Wetter nicht, wie erhofft. Stattdessen fing es an zu regnen. Dank der vorsichtshalber eingepackten Regenschirme, fuhren wir aber einfach weiter und konnten noch die schönen, mit Blumen geschmückten Häuser in Kayserberg bestaunen.

Neben Kayserberg wollten wir als Tagesprogramm auch noch Colmar und Riquewihr besuchen. Also steuerten wir nach dem Stadtbummel durch Kayserberg unsere nächsten zwei Ziele an. Eine knappe Stunde später erreichten wir Colmar. Leider hatte der Regen noch immer nicht aufgehört. Kaum war der Himmel etwas aufgeklart, folgte wieder ein Regenschauer. Ganz wie Zuhause.

ELSASS blumen bruecke

Das hielt uns aber nicht von unserem Stadtrundgang ab. Colmar ist einfach unbeschreiblich schön. Die vielen mit Blumen geschmückten Fachwerkhäuser, die kleinen Hinterhöfe, die bunten Torbögen und Brunnen könnten die Kulisse für einen Märchenfilm sein. Auch hier sind noch viele Häuser, Straßen und Gaststätten mit deutschen Namen versehen und man versteht überall Deutsch.

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ELSASS Colmar

Nachdem Colmar uns absolut begeistert hatte, waren wir gespannt, was uns in Riquewihr, dem letzten Punkt auf unserem Tagesprogramm, noch erwarten würde. Doch auf dem Weg dorthin hatten wir zunächst noch eine kleine Mutprobe zu bestehen und mussten eine vom Regen überflutete Unterführung passieren. Aber auch so etwas kennen wir ja von zu Hause.

In Riquewihr angekommen, wurden unsere durch Colmar hoch gesteckten Erwartungen nicht enttäuscht. Auch hier erwartete uns eine Stadt wie aus dem Bilderbuch.

ELSASS Riquewihr Riquewihr

Langsam waren wir auch mächtig hungrig. Wir mussten nicht lange suchen, um ein zünftiges Lokal zu finden. Nach dem üppigen Mahl war an eine lange Weiterfahrt nicht mehr zu denken. Blieb nur noch die Frage zu klären, wo wir spontan übernachten könnten. Während ich noch eifrig unseren Campingführer nach einem Stellplatz in der Nähe durchforstete, tippte mir Inge auf die Schulter und zeigte aus dem Fenster. Direkt neben der Einfahrt zu dem Parkplatz, auf dem wir hielten, stand das Schild für einen Wohnmobilstellplatz. Das hatte ich bei unserer Ankunft total übersehen! Ich hatte gar nicht daran gedacht, dass dieser kleine Parkplatz auch ein Wohnmobilstellplatz sein könnte. Sogar eine Entsorgungsstation entdeckten wir noch, die wir auch dringend benötigten.

Da der Platz auch als Parkplatz ausgelegt ist, ist er allerdings nicht für „Dickschiffe“ zu empfehlen. Auch die Nacht war etwas unruhig. Durch die zentrale Lage mitten im Ort, konnten wir dafür am nächsten Morgen frische Croissants holen und ausgiebig frühstücken.

Hohkönigsburg und Linge Kopf

Unsere geplante Weiterfahrt Richtung Heimat wurde dann wegen eines freundlichen Nachbars verschoben. Er beschrieb uns wortreich, dass wir unbedingt noch zwei weitere Sehenswürdigkeiten besuchen müssten. Da wäre einmal die mittelalterliche Festung Hohkönigsburg, und dann noch der bekannte „Linge Kopf“, von dem ich allerdings noch nie etwas gehört hatte. Neugierig geworden, fuhren wir also zuerst zum „Linge Kopf“. Dabei handelt es sich um einen kleinen Hügel, der im Ersten Weltkrieg eine strategisch wichtige Anhöhe gewesen sein muss. Deutsche und Franzosen sollen sich dort verbissen und buchstäblich bis aufs Messer bekämpft haben, ohne dass die eine oder die andere Seite nennenswerte Landgewinne erzielen konnte. Das Schlachtfeld wurde zum Gedenken an die Gefallenen zum „Mémorial du Linge“ erklärt. Bei unserer Ankunft auf dem großen Parkplatz, stand dort schon ein deutscher Reisebus, der offenbar regelmäßig Schulklassen, die im Rahmen des Geschichtsunterrichtes diese Gedenkstätte besuchen, hierher bringt.

ELSASS linge kreuze

Nach dem eindrucksvollen Rundgang durch die Schützengräben und Unterstände, konnte ich nur erahnen, was sich hier in den Jahren 1915-16 abgespielt haben muss. Leider haben wir Menschen, wie man täglich in den Nachrichten lesen kann, nichts dazugelernt.

Unser nächstes Ziel, die mittelalterliche Burg Château du Haut-Kœnigsbourg (Hohkönigsburg) auf dem Stophanberch erreichten wir nach rund eineinhalb Stunden Fahrt. Die Burg wurde in der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts als staufische Reichsburg erbaut und 1147 als Castrum Estufin erstmals urkundlich erwähnt. Die Aussicht war prima, die Burgbesichtigung war interessant, aber nicht außergewöhnlich.

ELSASS hohkoenigsburg chateau haut koenigsburg

Um unser letztes Ziel Bad Bergzabern noch am selben Tag zu erreichen, mussten wir uns auch langsam auf den Weg machen. Nach knapp drei Stunden waren wir dann wieder zurück in Deutschland. Den Stellplatz haben wir so schnell gefunden, dass sogar noch Zeit blieb, einen Stadtrundgang zu machen. Und so konnte ich mit der untergehenden Sonne noch einen Eisbecher genießen.

Ouvrage de Schoenenbourg

Inge war der festen Meinung, dass wir am nächsten Tag nach Hause fahren würden, doch ich musste sie daran erinnern, dass ich auf unserer Fahrt durch das Elsass doch mindestens zwei Befestigungswerke der Maginot Linie sehen wollte. Das hatten wir vorher ja abgemacht. Da wir mit dem Fort Douaumont erst eines der berühmten Bollwerke besucht hatten, blieb mir noch ein Wunsch frei. Etwas zähneknirschend musste sie mir zustimmen und so stand schnell die Fahrtroute für den nächsten Morgen fest. Das neue Ziel hieß Fort de Schoenenbourg.

ELSASS OUVRAGE de Schoenenbourg

Von der Besichtigung der Bunker, der Kraftwerke, der Wasserversorgung und den alten Befehlsständen, war ich sehr beeindruckt. Nach dem Aufenthalt in den unterirdischen Gängen und Räumen waren wir dann aber doch froh, als wir endlich wieder am Tageslicht waren. Obwohl diese sehr technischen Anlagen Inge nicht sonderlich interessieren, hat sie tapfer die ganze Besichtigung mitgemacht, wofür ich ihr im Nachhinein noch immer dankbar bin.

Nach der Mittagspause in Schweigen-Rechtenbach, besuchten wir noch das deutsche Weintor, das den Anfang der deutschen Weinstraße markiert. Dann stand dem Heimweg nichts mehr im Wege. Das Weserbergland hatte uns wieder und ich morgens meine frischen Brötchen.

Deutsches Weintor in Schweigen-Rechtenbach

Unsere Route durch das Elsass

Nützliche Infos zum Elsass auf der Website Tourisme Alsace www.tourisme-alsace.com

Koordinaten der Wohnmobilstellplätze:

route ins elsass wohnmobil stellplatz trier wolfgang womo Wohnmobilstellplatz Trier – 49.740247,6.624933

Im Elsass unterwegs:

ELSASS Verdun Parkplatz Avenue de Soldat Inconnu WOMO Verdun, Parkplatz – Avenue de Soldat Inconnu – 49.157850,5.377587

Beinhaus von Douaumont – 49.208787,5.423906
Tranchée des Bajonettes – 49.213196,5.425836
Fort Douaumont – 49.215603,5.438673

 

ELSASS NANCY Stellplatz in Pont a Mousson womo ins elsass Stellplatz in Pont a Mousson – 48.902956,6.06983

ELSASS Parkplatz in NancyParkplatz in Nancy – 48.694771,6.90577

ELSASS Stellplatz Charmes Stellplatz Charmes – 48.372779,6.296095

ELSASS Park und Stellplatz in Than Thann – Rue de Pelerins 47.8114,7.105

Stellplatz Kaysersberg – 48.136100,7.261935
Riquewihr Koordinaten: 48.083579, 7.140030
Bad Bergzabern – Stellplatz wohnmobilBad Bergzabern – Stellplatz 49.103458, 7.997717

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3 Comments

  • Danke für den tollen Reisebericht. Wir planen im Juli eine Reise mit dem Wohnmobil durch das Elsaß. Hoffen wir , dass alles nett wird. alle Gute weiterhin und viel Glück auf allen Wegen. mit frdl. Gruß Anne helzel, Thüringen, Französischlehrerin im Ruhestand

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